Nebenverdienst Hure – Vollzeit Prostitution oder Hobby

Immer mehr Frauen entscheiden sich für einen Nebenverdienst als Hure. Häufig lässt sich abseits von Agenturen und Bordellen damit viel Geld verdienen. Hobbyhuren werden immer gefragter. Häufig lassen sich diese in Kleinanzeigenmärkte finden. Offeriert wird das gemeinsame Beisammensein. ZU vergleichen wie bei den Möglichkeiten eines Escort Dates. Vor allem zu gewissen Festzeiten, ist ein deutlicher Anstieg bei den Angeboten rund um die Hobbyhure zu erkennen. Zu der Sommerzeit und zu Weihnachten annoncieren diese Huren häufig in bestimmten Portalen. Gesucht werden dabei die unterschiedlichsten Männerbekanntschaften oder einfach ein fester Partner für eine kurze Dauer. Natürlich in vielen Fällen gegen ein Taschengeld. Was das Taschengeld betrifft, fällt die Höhe hier sehr unterschiedlich aus. Einige wünschen sich einen Stundensatz von 50 – 70 Euro andere weit mehr. Hobbyhuren legen den finanziellen Gegenwert aber fast immer individuell nach Kunden fest. So ist es bei den meisten Huren in diesem Bereich üblich, dass der interessierte Mann zuvor ein Foto übersenden muss. Erst danach entscheidet sich, ob es überhaupt zu einem Treffen kommt und welche Konditionen verlangt werden.

Die typische Hobbyhure

Gibt es eigentlich die typische Hobbyhure? Nein. Diese Huren kommen aus allen Bereich und auch beim Alter gibt es keine Beschränkung. Aber es lassen sich bestimmte Zusammenhänge erkennen. Eine junge Hobbyhure unter 30 geht diesen Nebenjob des Geldes wegen nach. Ob es nun dazu dient, eine einmalige Anschaffung zu tätigen, eine Notsituation zu bewältigen oder generell für den Lebensunterhalt. Geld spielt bei der jungen Hure eine wichtige Rolle. Ganz anders bei der Hobbyhure über 35. Hier sind oft andere Punkte ausschlaggebend. Diese Frauen haben meistens längere Beziehungen oder Ehen hinter sich und hatten zuvor nur wenige Sexualpartner. Nun haben sie als Hobbyhure im Nebenjob noch einmal die Chance, sich sexuell auszuleben. Geld ist dann nur ein interessanter Nebeneffekt, der natürlich nicht abgelehnt wird. Interessant ist auch, dass es sogar viele Hobbyhuren über 50 Jahre gibt. Das Interesse scheint hier besonders groß zu sein.

Die Vollzeit Hure

Ganz anders dazu die Vollzeithure. Eine Hobbyhure muss keine besonderen Anforderungen oder Qualifikationen mitbringen. Für sie steht auch nicht die Masse an Buchungen auf dem Plan, sondern es muss beim Treffen alles stimmen. Bei einer Vollzeithure ist das wesentlich anders. Sie verdient damit maßgeblich den Unterhalt und muss körperlich natürlich den Anforderungen des Kunden entsprechen. Hier wird zumeist ebenso deutlich mehr Geld gezahlt. Diese Frauen haben natürlich keine Möglichkeit, ihre Kunden auszuwählen oder sogar abzulehnen, weil sie ihren Schönheitsidealen nicht entsprechen. Ganz anderes eben bei der Hure, die eben nur dieser Tätigkeit als Hobby nachgeht. Für sie ist das Taschengeld einfach ein Zusatz, dass für angenehmes verwendet wird oder einfach kurzfristige Notsituationen überbrücken sollen.

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